Auch heuer gab es bei der Clubmeisterschaft 2025 wieder 39 Meldungen. Die Wettervorhersage war sehr durchwachsen, es wurden Gewitter und Starkregen schon für Samstag vorhergesagt. Aus diesem Grund gingen wir sehr vorsichtig in die Planung der Nordschleife. Kurz vor dem Briefing hat der bisher stetige Südwind auf SW gedreht, was beim Start zu leicht schwierigen Bedingungen geführt hat. Alle Boote sind gut Richtung Attersee losgesegelt, dies bei 6-8 kn Wind. Die Segelzeit der ersten Runde der Nordschleife war bei relativ konstanten Windbedingungen für die meisten nach einer Stunde und 30 Minuten vorbei. Mit voranschreitender Zeit wurde der Wind immer schwächer und es gab einige Windlöcher. Am besten hat dies nach 1h:58m Bernd Greifeneder und Sok-Kheng Taing gemeistert. Sie waren nicht nur in absoluter Zeit, sondern auch in berechneter Zeit die schnellsten und somit Sieger des Nordschleifen Pokals.
Am Abend konnte das Clubfest, auch ohne Regen und Sturm, gefeiert werden. Es gab zwei kleine Schauer in der Nacht. Eine Wettervorhersage für Sonntag war noch nicht möglich. Schon in der Früh zeichnete sich ab, dass die Windbedingungen schwierig werden. So wurde um 10:30 die Startverschiebung gesetzt. Kurzzeitig gab es immer wieder Windfelder, die thermisch bedingt waren. Völlig unerwartet kam es dann mittags zu schweren Regenfällen. Auch danach gab es keinen Wind und so wurden die zwei Runden der Nordschleife als zwei Wettfahrten für die Clubmeisterschaft gewertet.
Clubmeister 2025 wurden somit Bernd Greifeneder und Sok-Kheng Taing.
Sieger des Andreas Leitl Gedächtnispokals, da ein Mitglied der Crew nicht SCK-Mitglied ist, wurden Klaus Manhardt, Hans Joachim Weber und Walter Oberneder.
Sieger des Franz Wageneder Gedächtnispokals wurden Ludwig und Stephan Beurle.
Gewinner des Nothaft Gedächtnispokals wurde Nicki Wienerroither.
Die Litzlberger Zuckerdose sicheren sich Helmut Koprax, Beate Berner und Andreas Eder.
Besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie dem Wettfahrtleiter Bernhard Strauch. Ein besonderer Genuss sind die Fotos von Günter Storf und Eugen Grabner